RAUM ist das neueste (LIVE-)Projekt von Martin Kälberer. Ein immersives, dreidimensional produziertes Livekonzert, das am 15. & 16. März 2023 im GROUNDLIFT-Studio in Stegen am Ammersee aufwändig aufgezeichnet wurde gibt es nun in DOLBY ATMOS als Blu-Ray und in STEREO auf CD. Damit erfüllt sich Martin Kälberer einen lang gehegten Traum, seine Musik im dreidimensionalen Raum hörbar zu machen. Durch Technologien wie AMBISONICS und DOLBY ATMOS , erreicht die Musik eine unerhörte Transparenz und Tiefe, so daß das Publikum sich mitten im Klang befindet. Speziell für dieses Programm hat Martin Kälberer einige neue Stücke komponiert, sowie bisher noch nicht veröffentlichte Titel eigens dafür neu arrangiert. Pianoklänge, verschiedenste Instrumente von Handpan, Perkussion, Vibrandoneon, Waterphone bis zum Synthesizer und der (teils mehrfach geloopten) Stimme schweben gleichsam durch den Raum und nehmen das Publikum auf eine akustische Reise mit, bei der man völlig in den Klang eintauchen kann. Unterstützt von Gene Aichners kongenialen Projektionen befindet man sich für zwei Stunden in einem ganz eigenen dreidimensionalen Klangraum.
Paket 1 Martins Klangwelt: CDs Espaço, Malawi Mistery Man, Tukamama, Between the Horizon, Goya, Suono, Morgenland, Baltasound, Insightout – auf Wunsch signiert + CD-Box
Paket 2 Martins Klangwelt: CDs Espaço, Malawi Mistery Man, Tukamama, Between the Horizon, Goya, Suono, Morgenland – auf Wunsch signiert + CD-Box
Paket 3 Martins Klangwelt VINYL: Suono-Doppel-LP, Baltasound-LP, Insightout-Doppel-LP – auf Wunsch signiert
Paket 4 Martins Klangwelt CDs und Vinyl: CDs Espaço, Malawi Mistery Man, Tukamama, Between the Horizon, Goya, Suono, Morgenland, Baltasound, Insightout in der CD-Box; Suono-Doppel-LP, Baltasound-LP, Insightout-Doppel-LP – auf Wunsch signiert + jeweils 2 Konzerttickets für ein beliebiges SOLO-Konzert im Jahr 2023 für die ersten 3 Besteller
Seit vielen Jahren arbeiten Lisa Wahlandt und Martin Kälberer schon in verschiedenen Projekten immer wieder zusammen, zuletzt war Lisa Gast auf Martins CD „SUONO“. Im Jahr 2001 veröffentlichten sie zusammen ihre erste CD mit ganz neu arrangierten Schlafliedern. Sie haben sich viel Zeit gelassen, das Projekt immer wieder ruhen lassen, dann wieder daran weiter gearbeitet. Nun, fast 20 Jahre später, kommt endlich der Nachfolger. Einige der schönsten deutschsprachigen Schlaflieder sowie ein paar Eigenkompositionen, arrangiert für ganz kleine Besetzung – bis auf das Cello werden alle Instrumente von Martin Kälberer gespielt – erklingen so in einem ganz eigenen musikalischen Gewand. Leise Musik, für jedes Alter, unaufgeregt, zum Lauschen, zum Runterkommen, zum Geniessen. "Endlich ist sie da. Die lange erwartete Gute Nacht Lieder Nummer 2. Es ist Weltmusik, es ist kinder- und erwachsenengerecht, es ist einfach wunderschön. Die Beiden bewegen sich in musikalischen Sternen-Spähren, Seelen- und Nachtwanderungen. Vertraut, irgendwie abgehoben und mitten ins Herz. Diese Musik ist unfassbar. Anhören und wirken lassen!" (Pressetext)
INSIGHTOUT ist eine Reise, ein tiefer Blick nach innen. In dieser seltsamen Zeit wollte ich, nach der ersten totalen Irritation, die Chance nutzen, diese absolut einzigartige Situation, die ihr eigene Stille und so ungewöhnliche wie ungewohnte Abgeschiedenheit als das ‚aufzunehmen' (und zwar im doppelten Sinn), was es ist. Eine Neuordnung der Paradigmen, eine Neuerfahrung des Seins und des Schaffens. Klingt ein wenig hochtrabend und abgehoben, ist es aber gar nicht. Es ist eher ein Versuch einer Beschreibung dieser Grenzerfahrung, und das wurde es dann auch in der Musik, die entstanden ist. Das hat sehr wohl eine philosophische Dimension, aber eben auch eine ganz praktische. So ist z.B. ein Klavierstück entstanden, man kann es eine Art Meditation über ein Thema nennen, von 16 Minuten Länge, in der Phase des totalen Lockdowns, in der nicht einmal der Klavierstimmer zu mir kommen durfte ... und das hört man natürlich. Ich habe aber (obwohl es noch einige andere Versionen davon gibt) diese Version des Themas ausgewählt. Auch weil es ein Dokument dieses Moments, dieses Zustandes ist. Ich habe versucht, tief in mich hinein zu horchen und das klingen zu lassen, was ich da (situationsbedingt verstärkt) gehört habe. Es war mir sehr wichtig, die beiden Klangräume, den kleinen, häuslichen, intimen und den durchaus orchestralen, größeren, zu trennen, und so finden sich auf der Doppel-CD die solistischen und die orchestrierten Einspielungen jeweils auf einer separaten CD. Erscheinungsdatum 26.2.2021
INSIGHTOUT ist eine Reise, ein tiefer Blick nach innen. In dieser seltsamen Zeit wollte ich, nach der ersten totalen Irritation, die Chance nutzen, diese absolut einzigartige Situation, die ihr eigene Stille und so ungewöhnliche wie ungewohnte Abgeschiedenheit als das ‚aufzunehmen' (und zwar im doppelten Sinn), was es ist. Eine Neuordnung der Paradigmen, eine Neuerfahrung des Seins und des Schaffens. Klingt ein wenig hochtrabend und abgehoben, ist es aber gar nicht. Es ist eher ein Versuch einer Beschreibung dieser Grenzerfahrung, und das wurde es dann auch in der Musik, die entstanden ist. Das hat sehr wohl eine philosophische Dimension, aber eben auch eine ganz praktische. So ist z.B. ein Klavierstück entstanden, man kann es eine Art Meditation über ein Thema nennen, von 16 Minuten Länge, in der Phase des totalen Lockdowns, in der nicht einmal der Klavierstimmer zu mir kommen durfte ... und das hört man natürlich. Ich habe aber (obwohl es noch einige andere Versionen davon gibt) diese Version des Themas ausgewählt. Auch weil es ein Dokument dieses Moments, dieses Zustandes ist. Ich habe versucht, tief in mich hinein zu horchen und das klingen zu lassen, was ich da (situationsbedingt verstärkt) gehört habe. Es war mir sehr wichtig, die beiden Klangräume, den kleinen, häuslichen, intimen und den durchaus orchestralen, größeren, zu trennen. Bei der Doppel-LP, auf deren Qualität und Erscheinung ich ganz besonderen Wert gelegt habe, können sich die Ensembleaufnahmen auf der letzten Seite entfalten, das ist durchaus auch klanglich gemeint, denn mit einer Spielzeit von etwa 20 Minuten pro Seite werden die Möglichkeiten einer Vinylplatte voll ausgeschöpft, aber nicht überfordert. Erscheinungsdatum 26.2.2021
Martin Kälberer: "Baltasound ist zunächst einmal der Name einer Bucht auf der nördlichsten Shetlandinsel Unst. Ich habe viel Zeit auf den nördlichen und westlichen schottischen Inseln verbracht und war von Anfang an fasziniert von der rauen, kargen, leeren, bei aller Kleinheit weiten Landschaft. Vor allem davon, wie reich und vielfältig sich alles zeigt, wenn man genauer hinschaut. Oft war ich dort, um mich nach umfangreichen Tourneen, anstrengenden Produktionen und viel viel Information in meinem Kopf mal wieder leer zu machen. Es war erstaunlich, zu erleben, wie nach einiger Zeit aus dieser Leere, dieser Stille wieder Neues entsteht, wie sich langsam aus blo-ßen Ahnungen und losen Assoziationsketten in mir langsam Bilder zu Klängen formen. Diesen Prozess wollte ich einmal weiterspinnen, die Klänge zu Musikstücken wachsen lassen und aufnehmen. Insofern ist BALTASOUND ein Konzeptalbum, ein Soundtrack zu meinen inneren Bildern. Die Weite der Landschaft findet sich da wieder, genauso aber die ebenfalls oft raue, aber auch uner-klärlich leichte, fast tänzerische Lebendigkeit seiner Bewohner. Mein Anspruch war nicht, der vielfältigen und teilweise recht komplexen musikalischen Tradition nachzueifern oder ihr etwa gerecht zu werden – das können die Menschen dort selber besser. Ich wollte mit meinen Mitteln, mit meinem persönlichen „(Balta-)Sound“ auf eine sehr subjektive Klangreise nach Norden gehen." Erschienen: 2018
SUONO (ital. für „Klang“ wie auch „ich spiele“): Eine reine Solo-Piano-Platte Produktion sollte es werden. Doch es ist ein Doppel-Album geworden und damit weit mehr: den Piano-Aufnahmen mit dem Namen „einklang“ steht musikalisch wie konzeptionell das Album „vielklang“ gegenüber, eine multiinstrumentale Reise durch die Klangdimensionen von Metall. Sich selbst zu überraschen, war wesentlicher Teil der Entstehung von den Stücken auf SUONO. Erschienen: 2015
SUONO (ital. für „Klang“ wie auch „ich spiele“): Eine reine Solo-Piano-Platte Produktion sollte es werden. Doch es ist ein Doppel-Album geworden und damit weit mehr: den Piano-Aufnahmen mit dem Namen „einklang“ steht musikalisch wie konzeptionell das Album „vielklang“ gegenüber, eine multiinstrumentale Reise durch die Klangdimensionen von Metall. Sich selbst zu überraschen, war wesentlicher Teil der Entstehung von den Stücken auf SUONO. Erschienen: 2015
Martin Kälberer: "Meine Musik ist immer eine Zustandsbeschreibung und letztlich immer der Versuch, ein (Klang-)Bild der Welt zu zeichnen, so wie ich sie momentan wahrnehme. Daher ist es nur natürlich, dass sich die Musik live ständig verändert und so kam der Gedanke, diesen Veränderungen nach einem Jahr SUONO-LIVE Rechnung zu tragen und sozusagen ein kleines „Update“ nachzureichen. Anders als bei SUONO gibt es aber keine Unterteilung in „Klavier pur“ und „Metallklänge“, sondern eher den intuitiven Griff in den großen Malkasten. So mischen sich Piano, präpariertes Piano, Hang, weitere Metallklangkörper, Vibrandoneon, Perkussionsinstrumente aller Art und meine Stimme. Entstanden ist die Suite „morgenland“, eine Betrachtung („reflection“) in fünf Teilen, die sowohl als großes Ganzes als auch in ihren Einzelteilen Gültigkeit hat. Die Titel gehören alle zusammen, ergänzen sich und zitieren sich gegenseitig. Es sind viele neue Gedanken und Emotionen in diese fünf Titel eingeflossen und ganz unmerklich – aber unvermeidlich – hat sich auch eine Art Hauptthema der EP ergeben: Alles dreht sich um Bewegung, Veränderung, Zerstörung, Migration, auch um Flucht, Ankommen, Neubeginn. So ist zum Beispiel der Titel „gibellina“ einem Ort in Italien gewidmet, der von einem Erdbeben komplett zerstört wurde, Jahrzehnte verfallen war und dann durch ein Kunstprojekt eine völlig neue Bestimmung und damit neues Leben erhielt. Diese eigenartig ambivalente Stimmung hat zwangsläufig ebenso gegensätzliche musikalische Emotionen herausgefordert." Erschienen: 2016
GOYA ist die musikalische Auseinandersetzung Martin Kälberers mit der Welt wie er sie heute sieht, inspiriert vom Werk Franzisco de Goyas, dem visionären spanischen Maler der 18./19. Jahrhunderts und dessen Blick auf das Mensch-Sein. Mit einer Fülle von Instrumenten, mit Loop-Technik, oft improvisiert aber stets melodiös, baut Martin Kälberer seine Klangbilder auf. Mal elegisch, mal treibend perkussiv, mal melancholisch, auf dem schmalen Grad zwischen Spannung und Entspannung, füllt er den Raum mit Klang, immer auf der Suche nach dem perfektem musikalischen Moment. Bei GOYA widmet sich Martin Kälterer noch intensiver der inneren und äußeren Bilderwelt, die seine Klänge und Kompositionen so stark beeinflussen. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Till Jenninger sind diese Bilder nicht nur in die Musik und in die grafische Gestaltung der CD eingeflossen, sondern auch in die Live-Präsentation, bei der erstmals Projektionen von Fotos und Filmen (live bearbeitet und projiziert von Peter Schmidbauer) eingesetzt werden. Ein höchst musikalisches wie auch musikantisches Plädoyer für das Innehalten, Betrachten, Zuhören, ein akustischer Gegenentwurf zur hoch komprimierten Dauerbeschallung, bei dem auch die Stille ihren Platz hat.
Nach intensiver Konzerttätigkeit unter dem Titel MALAWI MYSTERY MAN ging Martin Kälberer mit BETWEEN THE HORIZON neue musikalische Wege. Das Konzept des „intuitiven Musizierens“, der sehr freie Umgang mit einigen wenigen musikalischen Grundthemen auf der Basis des freien Spiels mit der Fülle an Instrumenten die Martin Kälberer beherrscht, hat inzwischen die Interpretation von fertigen Kompositionen abgelöst. Dabei entstanden neue Strukturen und Motive, die sich manchmal wie selbstverständlich in kleine musikalische Geschichten verwandelten. Ausgangspunkt und Inspiration waren dabei oft Fotografien und Bilder. Die Stücke sind meist aus einer spontanen Idee entstanden, die Elemente wurden dann teilweise nach dem auch live praktizierten „Loop“-Verfahren erweitert, geschichtet, variiert. Dabei lässt er Bilder im Kopf entstehen, die einen an weit entfernte Orte tragen. Martin spielt Mandola, Logdrum, Akkordeon, Piano, Keyboards, Waterphone, Gitarre, Framedrum, Shaker, Hang, Kalimba, Djembe, Cajon, Vibrandoneon Erschienen: 2010
Piano, Keyboards, Trommeln, Loopmaschine, Perkussionsinstrumente und eine unverkennbare Stimme – ohne Text, nur als Instrument – verkörpern in diesem Projekt ein Lebensmotto von Jemandem, der Freiheit sucht und findet. Und dabei lässt er seine Zuhörer mit Klängen, Melodien und Rhythmen an seiner Vorstellung teilhaben. Der Malawi Mystery Man könnte der Soundtrack eines ganzen Kontinents sein und verkörpert die Liebe Martin Kälberers zur Vielfältigkeit und Lebendigkeit fremder musikalischer Welten. Erschienen: 2012 (Neuauflage)
Espaço (port.: Raum, Zeitraum) ist Martin Kälberers erstes eigenes Projekt. Die Musik ist geprägt von weiten, offenen Passagen, die teilweise an indische Musik angelehnt sind und oft einen eher meditativen Charakter haben, dabei aber stets einer gewissen Struktur folgen. Das Projekt, das zwischen 1992 und 1994 entstand und bei dem insgesamt acht Musiker mitwirkten, verarbeitet Einflüsse und Stile, aber auch Konflikte, mit denen der junge Martin Kälberer in den zehn Jahren zuvor in Berührung gekommen ist. Espaço entführt den Hörer siebzig Minuten lang in einen vierdimensionalen Raum (inkl. der Zeit!) um ihn am Ende entspannt und gelöst zu entlassen. Erschienen: 1994
Die Idee für das Projekt TUKAMAMA entstand in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Saxophonisten, Flötisten & Komponisten Márcio Tubino, mit dem Martin Kälberer eine langjährige Freundschaft verbindet, deren besonderes Merkmal ein nahezu blindes Verständnis in der teilweise frei improvisierten Musik ist, über alle Grenzen musikalischer Stilistiken und Konventionen hinaus. Im Rahmen einer Dokumentarfilmproduktion, begleitet die beiden Musiker einen Tag lang ein Filmteam im Tonstudio, um die Entstehung frei improvisierter Musik festzuhalten. Bei diesem Projekt ging es darum, herauszufinden was passiert wenn ohne jede kompositorische Vorgabe mit einem Sammelsurium an Instrumenten spontan gespielt wird – dabei wurde nicht einmal eine Tonart vereinbart. TUKAMAMA ist das Dokument einer aufregenden Begegnung, einer sehr intuitiven musikalischen Interaktion mit verschiedensten Mitteln, mal frei und sphärisch, mal rhythmisch und impulsiv, oder auch zart und melodiös. Es entstehen wie selbstverständlich Strukturen, die wie komponiert klingen, den Zuhörer einsteigen lassen und mitnehmen auf eine kleine Klangreise durch verschiedenste musikalische Welten. Erschienen 2007
Exklusiv: Limitierte, nummerierte & handsignierte Direktschnitt-Sonderedition! Aufgenommen im März 2025 zu intermationalen „PIANODAY“ als Direktschnitt auf Vinyl, das heisst ohne Zwischenmedien wie Bandmaschine, Computer etc., quasi LIVE auf die Rille geschnitten. Ein sehr rares Verfahren, das heute nur noch selten zum Einsatz kommt, sozusagen das „letzte Abenteuer“ im Tonstudio, bei dem es keine Möglichkeiten der Nachbearbeitung oder der Korrektur gibt, eine ganz besondere Herausforderung, der sich Martin Kälberer gestellt hat. Zwei neue Kompositionen, „INTO THE LIGHT“ und „ELEKTRA“, beide sehr atmosphärisch und groovig, jeweils eine Plattenseite lang, mit Fender Rhodes Piano, Synthesizer, Percussion, Loops etc., gibt es auf dieser auf 300 Stück limitierten und vom Künstler handsignierten und -nummerierten Sonderauflage zu hören! Hier wird die Verschmelzung von akustischen Klängen und elektronischen Sounds intensiver denn je. Denn mit der Wiederentdeckung einiger alter analoger Synthesizer, die über viele Jahre in seinem Klangarchiv schon etwas Staub angesetzt hatten, öffnete sich ein neues Fenster in Martin Kälberers Klangkosmos. Gleichsam wie eine zusaätzliche Dimension erweitern die flirrenden, satten nicht selten pulsierenden elektronischen Klänge das Klangbild, ohne dabei dominant oder agressiv zu sein. Alles bleibt spontan und handgemacht, intuitiv und sphärisch. „Eine Musik jenseits aller Genres, berührend und manchmal wie aus einer anderen Welt."